Frohes neues Jahr zusammen! ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtstage und seid gut ins Neue Jahr gekommen.
Vorbereitungen
Zuletzt habe ich mich ja an St.Lucia gemeldet. An jenem Tag habe ich tatsächlich noch einen Lucia-Tåg besucht, V-Dala Nation hatte ihren Chor auftreten lassen.
Noch viel spannender war aber ein anderer Termin am gleichen Tag: zwei der drei diesjährigen Friedensnobelpreisträgerinnen, nämlich Leymah Gbowee, Liberia, und Tawakkul Karman, Jemen waren zu einer Podiumsdiskussion im großen Festsaal der Uni eingeladen, und ich konnte mich, obwohl ich keine Karte mehr bekommen habe, doch noch in die letzte Reihe hineindrücken. Die Veranstaltung war kurz, aber inspirierend. Beide erzählten, wie und warum sie zu ihrer jeweiligen Arbeit kamen, welche Hindernisse sie erlebten und welche Menschen sie auf dem Weg begleitet haben. Ich war sicher nicht der einzige, der die Veranstaltung tief beeindruckt verlassen hat.
Nach dem Ende unserer Vorlesungen eine Woche vor Weihnachten blieb noch Zeit, den Weihnachtsmarkt im historischen Sigtuna (s.o.) zu besuchen, sich von den Leuten zu verabschieden, die nach Weihnachten nicht wiederkommen würden und natürlich zu packen und vorzubereiten. Warme Pullover, lange Unterwäsche, und überprüfen, ob die Stiefel noch halten. Zwei Tage vor Weihnachten ging es dann los. Eine achtstündige Fahrt nach Norden.
Umeå: Ist das Kunst oder kann das weg?
Umeå ist kurz gesagt langweilig. Zugegeben, es war dunkel, die Stadt war von einer Schicht Schneematsch bedeckt, vorweihnachtlich leer (es ist eine jener Städte, die Bedeutung und Leben durch ihre Studenten kriegen, die bekanntlich über Weihnachten von hinnen streben) und für einen Besuch in der Hauptsehenswürdigkeit, der Kirche, war es zu spät. Sie hatte eine Stunde nach Sonnenuntergang, also um 15:00, die Tore geschlossen.
Zum Glück gibt es noch einen Skulpturenpark. Das glauben wir jedenfalls. Ein Bus bringt uns durch die Vororte nach Westen, wir steigen an der Endstation aus. Das Gelände scheint einer jener Anlagen zu sein, die früher Kaserne, Flugplatz oder Krankenhaus waren und nach Umnutzung nun Hotels, Vereine, Startup-Unternehmen und ähnliches beherbergen. Zwischen die Gebäude sind Skulpturen gestellt worden, die aber bedauerlicherweise im dunkeln nicht immer von Bewuchs oder regulärer Bebauung zu unterscheiden sind. Ein Stuhl aus Beton, ein Grillspieß-Halter in Form von Kakteen mit Sternen darauf, ein kleines Stelenfeld. Das alles ist so unspektakulär, dass ich zunächst die aus der Wiese ragenden Lichtkuppeln für Kunstinstallationen halte. Tatsächlich muss ich feststellen, dass sie tatsächlich zur Beleuchtung darunterliegender Räume dienen. Nun ja, es war nicht alles schlecht, aber das meiste war Schrott. Außerdem war es nass, kalt und windig. Manno.
Der Rückweg in die Stadt hat meine Stimmung aber etwas gehoben. Es war eines jener Erlebnisse, die man zwar überall haben kann, die aber dem Reisen das gewisse etwas geben. Die Tür öffnete sich, und zusammen mit der Wärme des gut beheizten Innenraums umspielte uns sanfte Reggae-Musik. Der Fahrer, ein dunkelhäutiger Mann undefinierbaren alters hob die rechte Hand, winkte uns zum Gruß und hieß uns willkommen. Wir zahlten, nahmen Platz und waren froh, nicht laufen zu müssen. Bevor ihr fragt, ich glaube nicht, dass er stoned war. Es rauch auch nicht ungewöhnlich und er fuhr normal. Etwas langsamer vielleicht als normal, und einige entgegenkommende Fahrer wurden freundlich, aber entspannt winkend gegrüßt. Und dann geschah das interessante: hatten wir uns beim Einsteigen doch gewundert, schienen die schwedischen Mitfahrer keine Miene zu verziehen. Nur manchmal ein kurzes Zucken einiger Gesichtsmuskeln, ein Lidschlag der Überraschung, dann wieder der neutrale Ausdruck der Neutralität. Damals haben wir beschlossen, dass die Schweden die Japaner Europas sind. Freundlich, aber verschlossen, ein Lächeln, wenn nötig, aber immer unverbindlich und zurückhaltend. Da könnte ich noch mehr zu schreiben, aber ich will den guten Ruf meines Gastgeberlandes ja nicht verderben.
Damit war ein langer Tag zuende, und wir strebten Richtung Bett. Unser Hostel lag wie ausgestorben. Wir waren anscheinend die einzigen Gäste, die Rezeption war auch nicht besetzt. Man hatte mir per SMS den Türcode mitgeteilt der Zimmerschlüssel lag in einem Kasten an der Rezeption bereit. Am nächsten morgen schieben wir den Schlüssel unter der Jalousie hindurch und verlassen das Haus, ohne einem Menschen begegnet zu sein. Noch wollten wir die Hoffnungen auf interessante Ziele in der Stadt nicht aufgeben, daher Pilgerten wir zum Museumskomplex Gammlia, die Rucksäcke aufgesetzt, schließlich gibt es im Bahnhof keine Schließfächer. Das Västerbotten-Kunstmuseum war dann moderat interessant und vor allem im Umbau. Wohl eine schlechte Jahreszeit. Und so machten wir uns nach einem umfangreichen Mittagessen auf die Weiterreise. Fünf Stunden im Bus nach Slussfors, wo unsere Hundetour starten sollte.
drei Tage auf dem Schlitten: mit Hunden unterwegs
Das erste kleine Abenteuer war, dorthin zu kommen. Nun gut, wir wussten, der Bus hält dort, etwa eine Stunde hinter Storuman, und umsteigen müssen wir nicht. Nun ist der Ort aber (wie alle in der Gegend) recht klein, 70 Einwohner hat er ungefähr. Dazu mussten wir beobachten, dass unsere Mitreisenden trotz Dunkelheit und eintöniger verschneiter Waldlandschaft anscheinend stets genau wussten, wo wir waren, und dann scheinbar zu zufälligen Zeitpunkten den Halteknopf drückten. Das ist keine Strecke, auf der man fährt, um irgendwo hin zu kommen. In die Orte fährt man nur zurück. Einen Tag vor Weihnachten sowieso; Menschen besuchten ihre Familien auf dem Land. Es wurde immer leerer im Bus und wir fragten uns, wie um alles in der Welt wir Slussfors erkennen sollten. Auch die Uhrzeit half uns nicht, wir wussten, dass wir ca eine halbe Stunde Verspätung hatten, aber ob 20 oder 40 Minuten, wer weiß das schon. Zum Glück erklärte sich der Fahrer bereit, extra für uns unseren Halt anzusagen, sodass wir rechtzeitig bescheid wüssten. So war es auch, wir kamen problemlos an und wurden vom Touranbieter abgeholt, in einem VW T4 Pritsche mit Hundeboxen drauf. Der Anbieter ist ein Familienunternehmen (Details gebe ich auf Anfrage gern raus), allerdings waren Frau und Kinder bei der Familie in Deutschland, sodass nur der Hausherr dageblieben war, um sich um die Hunde und die Touristen zu kümmern. So wurden wir bei ihm versorgt, mit Ausrüstung eingedeckt, in die Grundlagen eingewiesen (die Kommandos für links und rechts, wo die Bremse ist und niemals den Schlitten loszulassen) und schließlich zu der kleinen Ferienhütte gebracht, in der wir schlafen sollten. Eine schlechte Nachricht gab es noch: Eis und Schnee hatten zu lange auf sich warten lassen. Auch wenn nun nach ein paar Tagen Schneefall genug lag und die Temperaturen bei gemäßigten -2 bis -10 lagen, waren die Seen noch nicht zugefroren. Daher konnten wir nicht die geplante 3-Tages-Tour mit Schutzhütten in der Wildnis machen, sie führte unumgänglich über diese Seen. Wir mussten uns also mit 3 einzelnen Tagestouren zufriedengeben, jeweils von Slussfors und jeweils in unterschiedliche Ecken. Der Vorteil: wir sparen uns, vor Sonnenuntergang Holz sammeln, Wasser schmelzen zu müssen etc. So können wir bis deutlich nach Einbruch der Dunkelheit fahren, ausgerüstet mit Stirnlampen.
A propos Dunkelheit. Es ist ungewohnt, die Sonne nie zu sehen. In den ca 4 Stunden Tageslicht kommt sie kaum über den Horizont, wird dann aber von Bäumen und Bergen verdeckt, ich habe In den folgenden drei Tagen einmal die Sonne gesehen. Das Resultat ist stetige Abend- bzw Morgenstimmung, die weiß bedeckte Waldlandschaft ist in ein weiches, warmes Licht taucht.
Der Tagesanbruch ist immer gleich: Ein gemeinsames, kräftiges Frühstück, Brote schmieren, in die Overalls und Schneestiefel steigen. Dann geht es raus zu den Zwingern. Man riecht die Hunde von weitem. Über dreißig sind es, immer zu zweit oder dritt im Zwinger, und es sind Arbeitstiere, die Hauptsächlich mit Lachs gefüttert werden. Aber an den Geruch gewöhnt man sich, aber es gibt sicher schlimmeres, als der Geruch von Hunden. Schließlich mache ich die Tour, weil ich ein Hundefreund bin.
Es sind schöne Tiere. Wer den typischen, schwarzweißen Husky erwartet, wird enttäuscht. Es gibt sie hier auch, aber die Bandbreite geht von allen Färbungen und Größe, von gut Kniehoch bis hin zu Größe und Fell eines Altdeutschen Schäferhundes. Worauf es ankommt, ist die Fähigkeit und die Lust, zu laufen. Möglichst schnell, möglichst weit und möglichst oft.
Und genau das ist es, was die Hunde wollen. Kaum dass sie merken, dass es losgeht, bricht die Hölle los. Sie bellen, heulen, springen, buhlen um Aufmerksamkeit. Jeder will raus, laufen. Ich bin eingeschüchtert. Noch nie habe ich so viele Hunde gleichzeitig gesehen. Und ihre Energie und Wildheit flösst Respekt ein. Drei Tage später werde ich die Tiere ein wenig besser kennen und einschätzen. Nach drei Tagen auf dem Schlitten, während man denen sich von den Hunden ziehen lässt, sie anfeuert, bremst und in den Pausen lobt, krault und knuddelt, verändert sich die Einstellung. Der Respekt bleibt natürlich, aber nun ist es der vor der Leistung und der Charakterstärke; die Beziehung ist etwas persönlicher geworden.
So stehen wir also auf dem Schlitten, den Anker im Boden, den Fuß mit vollem Gewicht auf der Bremse. Die rammt zwei Stahlspitzen in den Schnee, und nur so lässt sich der Zug der Hunde schon während des Anschirrens bändigen. Wenn alle Hunde angeschirrt sind, geht es los. Vorweg fährt der Hausherr, mit einem Gespann aus sechs Hunden. Diese scheinen sehr erfahren, sie bleiben auch in Pausen ruhig und arbeiten anscheinend unermüdlich. Wir haben jeweils ein Vierer-Gespann. Und so läuft ein Team hinter dem anderen her, immer bemüht, in der Spur zu bleiben. Diese wurden in den Tagen vorher gelegt, allerdings werden sie natürlich auch immer wieder verweht oder zugeschneit. So wird es für die hinteren Gespanne natürlich einfacher. Normalerweise laufen sie einfach hinterher, man muss also nicht viel steuern, nur die Augen aufhalten, ob sie nicht doch Unsinn im Kopf haben. Manchmal, wenn eine Spur abzweigt, setzen sie sich doch in den Kopf, den zuf zu verlassen und eine andere Route zu nehmen. Ein Richtungskommando, ein schneller Schwenk auf die richtige Piste zurück, ein schuldbewusster Blick nach hinten und alles ist wieder gut. Überhaupt gibt es nur Kommandos für rechts und links. Sie laufen von selbst, und je nach Erfahrung des Leithundes ziehen sie weniger, wenn man bremst. Bergauf wird geschoben oder zumindest mit einem Bein abgestoßen, um das Gespann zu entlasten, sodass man auch selbst in Bewegung bleibt. Überhaupt hat man stets zu tun, die Piste beobachten, rechtzeitig Bremsen, Unebenheiten ausbalancieren, nicht zuletzt immer aufmerksam ein. Natürlich hat man Zeit, die Landschaft zu genießen und sich umzusehen, aber immer nur kurz. Und so habe ich das Gefühl, dass wir alles in allem mehr Pausen brauchten als die Hunde. Alle 1-2 Stunden halten wir, trinken einen Schluck Tee, es wird vielleicht auch gegessen. Und nach spätestens zwei Minuten werden die Hunde laut. Zieh zerren an den Zugleinen der mit Karabinerhaken an Bäumen gesicherten Schlitten, springen, Bellen. Einer legt den Kopf zurück und heult, zeigt seine wölfische Abstammung. Kommandos, Ruhe zu halten, helfen nur kurz. Bald beschweren sie sich wieder, dass sie nicht laufen dürfen.
Und so fahren wir den ganzen Tag über. Früh geht die Sonne wieder unter, aber da wir ja kein Lager aufschlagen müssen, fahren wir bis nach Einbruch der Dunkelheit weiter. Nach der Ankunft werden die Hunde, mittlerweile ein wenig erschöpft, aber wohl noch fitter als wir, ausgeschirrt und in die Zwinger verfrachtet. Dann klingt der Tag aus.
So vergingen also die drei Tage mit den Hunden, bevor wir uns wieder auf die Reise machten, weiter nach Norden.
Also zurück nach Storuman, dann umsteigen, mehrere Stunden nach Norden, über den Polarkreis hinweg bis Gällivare. Dann ein Schreck. Der Bus ist annähernd voll, Der Fahrer eröffnet uns, er habe nicht genug Sitzplätze für ins vier, wir müssten zurückbleiben. Das hat man also davon, wenn man der Ansage gemäß abwartet, ob jemand aussteigt, dann erst sein Gepäck einlädt und dann ganz am Ende in der Reihe steht. Einige Minuten der Diskussion später haben wir erreicht, dass er noch einmal durchzählt, feststellt, dass er noch drei Plätze hat, und sein "Angebot" ist dann, dass sich einer von uns auf den Boden setzen darf. Und das bei reservierten, zeitgebundenen Tickets in einem Land, in dem man sogar eine Nummer ziehen muss, um in der Drogerie bedient zu werden. Schließlich kamen wir aber sicher in Kiruna an. Es war schon spät, und nach einigen Problemen, in die Jugendherberge gelassen zu werden, konnten wir uns endlich einrichten.
Kiruna: ein Stadt im Umbruch
Wie sich das gehört, begannen wir den Tag mit einem Besuch in der Touristen-Information. Nachdem wir feststellen mussten, dass es keine Chance gab, Schneemobil zu fahren UND die Mine zu besichtigen, entschieden wir uns für letzteres. Dazu später. Zunächst einmal standen die Sehenswürdigkeiten in Kiruna selbst an, also hauptsächlich die alte Holzkirche und das nicht ganz so alte Rathaus.
Dann mieteten wir ein Auto. Natürlich war es ein Volvo, ein "Schwedenpanzer". Mit Spikes and den Reifen, über eine Eispiste nach Narvik in Norwegen. Was soll ich sagen, es wäre vermutlich interessanter gewesen, wenn es hell gewesen wäre. So konnte man leider nicht viel sehen.
Auf dem Rückweg machten wir Station in Abisko, einem kleinen Wintersportort und Tor zum gleichnamigen Nationalpark. Dort, auf einem Berg, hat man wohl beste Sicht und bestes Klima für die Beobachtung von Polarlichtern. Leider gab es keine. Aber es war doch faszinierend, diese Stimmung auf Berg umgeben von Schnee und Dunkelheit, kaum ein Licht in der Nähe. Und Stille, außer dem Wind im Tal...
Am nächsten Morgen fuhren wir nach Jukkasjärvi, 20 km von Kiruna. Es ist klein und unbedeutend, abgesehen von einer weltberühmten Sehenswürdigkeit: dem Eishotel. In gut 20 Jahren hat sich aus einer Eisskulpturen-Ausstellung ein Hotel entwickelt, das ganz aus Schnee und Eis gebaut wird. Die Suiten werden von Künstlern gestaltet, jeweils nach einem Thema. Das ganze ist eine große bewohnbare Kunstausstellung.
Und zu guter Letzt haben wir ncoh den Ausflug in die Eisenerzmine unternommen. Ich war ja schon in Minen, aber ich glaube, ich bin noch nie mit dem Bus hineingefahren worden. Insgesamt befinden unter dem Berg 400 Straßenkilometer, die verschiedene Ebenen miteinander verbinden, derzeit bis gut 1km Tiefe. Das reinste Moria. Wir fuhren nur bis ca 540m hinab, dort befindet sich das Besucherzentrum und der Ausstellungsbereich. Man erklärte uns Geschichte und moderne Arbeitsweise der Mine, anscheinend ist das dort verwendete Verfahren einzigartig auf der Welt. Es hat leider den Nachteil, dass die Oberfläche genau da instabil wird, wo die Stadt Kiruna liegt. Aber was solls, ohne die Mine gäbe es Kiruna nicht, ohne Kiruna nicht die Mine. Also wird die Stadt verlegt. Es wird interessant sein zu verfolgen, wie die gesamte Stadt umzieht und schließlich eins zu eins wieder so aufgebaut wird, wie sie jetzt aussieht.
Wir waren rechtzeitig wieder an der Oberfläche, um den Nachtzg zurück nach Uppsala zu nehmen. 16 Stunden, einmal durch das ganze Land.
Zurück: kalt und nass
Rechtzeitig für Silvester waren wir wieder zurück. Ich habe im Kreis einiger anderer Austauschstudenten gefeiert, es war eine typische Flogsta-Korridorparty, nur dass wir auf dem Dach waren um das Feuerwerk über der Stadt zu sehen.
Nun bin ich also wieder un Uppsala, es regnet, mal ist es auch Schneeregen. Es ist nicht kalt genug für richtigen Schnee, aber zu kalt für das mangelhaft isolierte Gebäude. Die Heizung auf voller Leistung und immer noch friere ich morgens. Die meisten hier haben zusätzlich eine Elektroheizung. Vorgestern habe ich mir dann noch das Neujahrskonzert des Akademischen Chors und des "Drottningholms Barockensemble" angeschaut. Genau genommen war es kein Konzert, sondern eine Operettenaufführung in der Festhalle der Uni. Orpheus in der Unterwelt. Auf schwedisch. Aber zum Glück kenne ich das Stück ja halbwegs, und ein wenig schwedisch verstehe ich auch, sodass es alles in allem doch verständlich war. Und wer mag schließlich keine Operetten?
In diesem Sinne: Gute Nacht, und bis bald aus dem stürmischen Uppsala.













































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